Ivanti zeigt System of Record erschließt den Wert von KI und baut Silos ab – 57 % berichten von verbessertem Informationsaustausch zwischen IT und Security
LGR Reutlingen – 15 Juni 2026 | Ivanti hat kürzlich einen umfassenden Forschungsbericht veröffentlicht, der die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) im IT-Betrieb beleuchtet. Der Bericht mit dem Titel „Skalierung von KI im IT-Betrieb: Der Weg zur Reife im Jahr 2026“ basiert auf den Erkenntnissen von 3.900 Befragten aus sechs Ländern, darunter 1.500 IT-Experten. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass 57 % der Befragten einen verbesserten Informationsaustausch zwischen IT und Security berichten, was auf die Bedeutung eines System of Record hinweist, das den Wert von KI erschließt und Silos abbaut.
Der Bericht zeigt, dass KI sich von einer Experimentierphase hin zu einer grundlegenden betrieblichen Basis moderner IT-Organisationen entwickelt hat. Trotz dieser Fortschritte bleibt die Herausforderung, Governance und Verantwortlichkeiten mit der Geschwindigkeit der Automatisierung in Einklang zu bringen. Die IT-Organisationen sehen sich einem zunehmenden Druck gegenüber, Effizienz, Resilienz und Skalierbarkeit zu steigern, wobei der Einsatz von KI eine Schlüsselrolle spielt.
„Die Einführung von KI ist nicht länger die größte Hürde. Die wahre Herausforderung liegt darin, sie verantwortungsvoll zu skalieren“, erklärt Brooke Johnson, Chief Legal Counsel und SVP HR bei Ivanti. Sie betont, dass Unternehmen, die Governance als hinderlich betrachten, in der digitalen Transformation zurückfallen werden. Stattdessen sollten Governance-Strukturen in die täglichen Abläufe integriert werden, um das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.
Die Studie zeigt, dass Organisationen, die bereits umfassend KI nutzen, deutlich effizienter arbeiten als solche, die erst am Anfang stehen. Dabei profitieren diese Organisationen nicht nur von einer erhöhten Effizienz, sondern auch von mehr Vertrauen, Konsistenz und Resilienz. Mit fortschreitendem KI-Einsatz sind die Vorteile unübersehbar: Verbesserte Problemerkennung, gesteigerte Produktivität und eine optimistische Perspektive für die zukünftige Belegschaft sind nur einige der positiven Aspekte.
„Wir haben diesen Wandel aus erster Hand durch unseren Customer-Zero-Ansatz erlebt“, sagt Tony Miller, Vice President, Enterprise Services bei Ivanti. Er hebt hervor, dass mit dem Ausbau des eigenen KI-Einsatzes auch das Vertrauen in die Technologie gewachsen ist. Governance und Integration sind entscheidend, um den Mehrwert von KI zu maximieren. KI hat das Potenzial, den IT-Betrieb grundlegend zu transformieren, vorausgesetzt, sie wird in Systeme integriert, denen die Menschen vertrauen.
Wichtige Ergebnisse der Ivanti-Studie
- Fortgeschrittener KI-Einsatz: 56 % der Organisationen setzen KI bereits breit über mehrere IT-Workflows hinweg ein, während nur 2 % von keiner Nutzung berichten.
- Autonomes Endpoint-Management: 46 % der IT-Fachkräfte nutzen KI zur Automatisierung von Patch-Deployments, weitere 45 % planen dies in den nächsten 24 Monaten.
- Verbesserter Wissensaustausch: Mehr als die Hälfte der IT-Fachkräfte gibt an, dass KI den Austausch von Informationen zwischen Teams verbessert.
- Governance-Risiken: Trotz 85 % der IT-Experten, die über KI-Richtlinien verfügen, haben nur 42 % eine klare Verantwortlichkeit für KI-Entscheidungen.
- Reifeunterschiede: IT-Fachkräfte in fortgeschritteneren Organisationen sparen durchschnittlich sechs Stunden pro Woche, was doppelt so viel ist wie in weniger fortgeschrittenen Organisationen.
Die Studie verdeutlicht ein wachsendes Reifegefälle zwischen Organisationen, die KI erfolgreich implementieren und jenen, die noch in der Experimentierphase verharren. Der Einsatz von KI wird zunehmend zur Norm in alltäglichen IT-Workflows, und Governance wird entscheidend dafür sein, ob autonome Prozesse einen Wettbewerbsvorteil oder ein Risiko darstellen.
Frühere Untersuchungen von Ivanti zeigen, dass fast 90 % der Befragten angeben, dass Datensilos den IT-Betrieb negativ beeinflussen. Fragmentierte Daten schränken die Genauigkeit und Skalierbarkeit von KI erheblich ein. Ivanti begegnet dieser Herausforderung mit Autonomous Endpoint Management (AEM), das auf der Ivanti-Neurons-Plattform basiert und ein einheitliches System of Record über IT und Security hinweg bereitstellt. Dadurch erhalten Organisationen die notwendige Transparenz und Kontrolle, um KI sicher zu skalieren.
Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die Dringlichkeit, die Governance bei der KI-Einführung zu stärken. Unternehmen, die in der Lage sind, Governance strukturiert in ihre KI-Strategien zu integrieren, werden nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch wettbewerbsfähiger sein. Dabei ist es wichtig, dass Organisationen den Wert der Daten und deren Integrität als Fundament für den KI-Einsatz erkennen.






